Medizintechnik

Sauerstoff für alle Fälle

Storch und Beller bietet Ihnen einen fachkundigen Service und eine hohe Flexibilität. Für die Sauerstofftherapie stehen folgende Systeme zur Verfügung.

Sauerstoffkonzentratoren absorbieren mittels Kompressor fortlaufend Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Die Geräte sind i. d. R. großvolumig und mit ihrem Gewicht sowie der Notwendigkeit der Stromzufuhr prinzipiell stationäre Geräte. Der Aktionsradius (ca. 15 Meter) des Patienten ist an das Gerät gebunden.

Für Patienten mit stark eingeschränkter bzw. ohne Mobilität.

Reisezeit ist mobile Sauerstoffzeit.
Sie möchten trotz Sauerstofftherapie in den Urlaub fahren?
Wir haben die Lösung für Sie.

Zusätzlich zum stationären Sauerstoffkonzentrator gibt es auch mobile Modelle. Diese Geräte haben eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Damit ist ein Höchstmaß an Komfort und Mobilität gewährleistet.

Für die mobile Versorgung werden sog. mobile (Mini-) Konzentratoren verwendet. Diese arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie stationäre Geräte, d. h. sie absorbieren mittels Kompressor fortlaufend Sauerstoff aus der Umgebungsluft und geben diesen an den Patienten ab. Sie sind extrem leicht und können getragen bzw. mit einem integrierten Fahrgestell ausgestattet werden. Somit können sie problemlos überall bewegt werden.

Druckgasflaschen sind, genauso wie mobile Sauerstoffkonzentratoren für eine kurzzeitige Sauerstoffinhalation geeignet und erweisen sich als ideal für Patienten, die nur gelegentlich eine Behandlung mit Sauerstoff benötigen.

Die Versorgung mit Druckgasflaschen dient der mobilen Versorgung des Patienten. Das tragbare Sauerstoffsystem besteht aus einer Sauerstoff-Druckgasflasche, Druckminderer und einer Schultertragetasche sowie Inhalationsmaske und Nasenbrille inkl. Sicherheitsschlauch. System mit relativ hohem Gewicht sowie geringer Kapazität. Druckgasflaschen können zusätzlich mit einem Sparsystem betrieben werden, um die Kapazität zu erhöhen.

Die Basis der Versorgungsform Flüssigsauerstoff stellt ein häusliches Standgerät als Reservoir dar. Dieses wird vom Versorger direkt mit flüssigem Sauerstoff befüllt. Aus diesem Vorrat kann der Patient den medizinisch reinsten Sauerstoff für die häusliche Versorgung entnehmen. Der Aktionsradius des Patienten ist an den Tank gebunden. Keine Wartungs- und Stromkosten, keine Geräuschbelästigung und dabei hohe Sicherheit. Für die mobile Versorgung kann der Patient ein kleines, tragbares Mobilteil selbständig am Basistank befüllen.

Die hinsichtlich Kosten und Handhabung effektivste Patientenversorgung mit einem Flüssigsauerstoffsystem liegt dann vor, wenn bei Patienten aufgrund erhöhter Mobilität auch eine O2-Versorgung unter Belastung gewährleistet sein muss. Ebenfalls für Patienten geeignet, die aufgrund des Gewichtes keine Systeme anderer Versorgungsformen tragen können.

Ein CPAP Gerät unterstützt Betroffene bei der Atmung indem die oberen Atemwege dauerhaft geweitet werden. Das Beatmungsgerät leitet einen kontinuierlichen Strom an Raumluft über eine Atemmaske in die Atemwege. Um die CPAP Methode anwenden zu können, muss der oder die Betroffene die prinzipielle Fähigkeit zur Atmung besitzen. Eine solche Beatmung ist vor allem bei Betroffenen des Obstruktiven-Schlafapnoe-Syndrom, kurz Schlafapnoe, eine gängige Therapieform. Die Beatmungstherapie kann die Symptome dieser Erkrankung deutlich lindern.

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